tief
unter aller Erwartung bin ich – ob’s falsche oder wahre Bescheidenheit uns – oder Wahrheit
sey, werdet Ihr sehen. Doch bring ich Euch ein redlich offenes Herz, das eures schrecklich gern kennt – giebt durchs Empfangen u: empfängt durchs Geben –
Lentz
bey Dir also steig ich ab – bey Dir leb’ u: wes’ ich, aber ach! Nur einen Tag u. einen Sonntag – Sagen darf ich’s hoff’ ich Dir
o daß ich vor einigem Wiederwillen krank würde, wenn Du etwas mehr als Teller Waßer, Gabel u. Löfel – um meinetwillen auf Deinen Tisch legen würdest. Goethe
– will mich auch bey sich haben – in Erfurth – thu, was du willst – ihn fortzureitzen: doch wär’ ich vielleicht der Schwächere
Straßburger Freunde wagts – denen ich Freyheitsgeist
mitbringen mögte, chenirt – doch thue was du willst. Gott stärke dich Du edler Schwacher! Es ist einer der bittet, daß dein Glaube nicht abnehme u: der ist mehr als L–